
„Ich setze den Preis erstmal höher an – runtergehen kann ich später immer noch“ – Warum das keine gute Idee ist
Das Wichtigste in Kürze
- Ein zu hoher Einstiegspreis kann die Vermarktungsdauer deutlich verlängern.
- Kaufinteressenten vergleichen Angebote genau und erkennen überhöhte Preise meist schnell.
- Bleibt eine Immobilie lange online, sinkt häufig das Vertrauen in das Angebot.
- Spätere Preissenkungen erhöhen den Verhandlungsdruck und können den Verkaufserlös mindern.
- Eine fundierte Immobilienbewertung schafft die Grundlage für einen marktgerechten Angebotspreis.
- Lage, Zustand, Ausstattung, Energieeffizienz und aktuelle Nachfrage bestimmen den realistischen Marktwert.
- Eine passende Preisstrategie sorgt für Aufmerksamkeit, mehr qualifizierte Anfragen und bessere Verkaufschancen.
Warum ist ein zu hoher Angebotspreis beim Immobilienverkauf problematisch?
Ein zu hoher Einstiegspreis kann dazu führen, dass qualifizierte Kaufinteressenten das Angebot frühzeitig aussortieren. Bleibt die Immobilie anschließend lange auf dem Markt oder wird der Preis mehrfach reduziert, steigt häufig der Verhandlungsdruck. Eine fundierte Immobilienbewertung und eine marktgerechte Preisstrategie schaffen daher bessere Voraussetzungen für einen erfolgreichen Verkauf.
Der größte Fehler beim Immobilienverkauf? Ein falscher Einstiegspreis.
Viele Eigentümer glauben: „Ich versuche es erst einmal mit einem hohen Preis – nach unten kann ich ja immer noch gehen.“ Doch diese Taktik führt in der Praxis häufig zum genauen Gegenteil: zu langer Vermarktungsdauer, sinkendem Interesse und deutlichen Preisabschlägen.
Die GRÜSSMER Immobilien GmbH rät ganz klar: Setzen Sie auf eine marktgerechte Preisstrategie von Anfang an – und maximieren Sie so Ihren Erlös.
Was passiert bei einem zu hohen Preis?
- Käufer sind heute bestens informiert
Interessenten vergleichen aktiv Angebote. Überteuerte Immobilien erkennen sie sofort – und klicken weiter. - Die Immobilie bleibt lange auf dem Markt
Nach wenigen Wochen ohne Resonanz verliert das Objekt an Attraktivität. Es wird zum „Ladenhüter“. - Verhandlungsdruck steigt
Käufer wissen, dass lange inserierte Immobilien oft „Problemfälle“ sind – und fordern hohe Nachlässe. - Am Ende droht der Verkauf unter Marktwert
Ein deutlich überhöhter Angebotspreis kann dazu führen, dass die Immobilie lange am Markt bleibt, spätere Preisreduzierungen notwendig werden und sich die Verhandlungsposition des Verkäufers verschlechtert.
Die richtige Preisstrategie bringt den Bestpreis
Die GRÜSSMER Immobilien GmbH entwickelt für jede Immobilie eine fundierte Preisstrategie, basierend auf:
- Detaillierter Marktanalyse
- Objektqualität und Lage
- Zielgruppenanalyse und Wettbewerb
- Aktueller Nachfragesituation in Frankfurt, Offenbach, Taunus und Umgebung
Das Ziel: ein Preis, der seriös wirkt, Nachfrage erzeugt und Wettbewerb schafft. Denn: Nur wenn mehrere Interessenten gleichzeitig ernsthaft interessiert sind, entsteht Preisdynamik – und damit der Bestpreis.
Warum die richtige Preisstrategie in Frankfurt besonders wichtig ist
Der Immobilienmarkt in Frankfurt ist nicht einheitlich. Lage, Mikrolage, Gebäudeart, energetischer Zustand und Zielgruppe können bereits zwischen einzelnen Stadtteilen zu erheblichen Unterschieden führen. Eine Eigentumswohnung im Westend muss daher anders bewertet und vermarktet werden als ein Einfamilienhaus am Stadtrand oder eine Kapitalanlage in Offenbach. Für den Angebotspreis sind nicht nur allgemeine Quadratmeterpreise entscheidend, sondern vor allem vergleichbare Immobilien und die aktuelle Nachfrage im jeweiligen Teilmarkt.
Emotionaler Wert ≠ Marktwert
Viele Eigentümer neigen dazu, den Preis durch persönliche Erinnerungen oder Investitionen zu überhöhen. Doch der Markt honoriert vor allem:
- Lage
- Substanz
- Nutzungspotenzial
- Energetischen Zustand (z. B. Energieausweis)
Als Bauingenieur und Makler erkennt Roman Grüssmer von GRÜSSMER den realistischen Wert – inklusive emotionaler Stärken – und weiß genau, wie man diese marktgerecht in Szene setzt.
Marktwert und Angebotspreis sind nicht dasselbe
Der ermittelte Marktwert bildet die Grundlage für die Preisstrategie. Der konkrete Angebotspreis kann davon in einem angemessenen Rahmen abweichen, etwa um die erwartete Nachfrage oder einen realistischen Verhandlungsspielraum zu berücksichtigen. Entscheidend ist, dass diese Abweichung strategisch begründet wird. Ein beliebig angesetzter Aufschlag birgt dagegen das Risiko, potenzielle Käufer bereits zu Beginn der Vermarktung zu verlieren.
So wird ein marktgerechter Angebotspreis ermittelt
Für die Festlegung eines marktgerechten Angebotspreises müssen verschiedene Faktoren gemeinsam betrachtet werden. Dazu gehören die Lage und Mikrolage der Immobilie, die Wohn- und Grundstücksfläche, das Baujahr, der Zustand sowie bereits erfolgte Modernisierungen. Auch Grundriss, Ausstattung, Nutzungsmöglichkeiten und die energetische Qualität spielen eine wichtige Rolle. Ergänzend werden vergleichbare Immobilienangebote, tatsächlich erzielte Verkaufspreise und die aktuelle Nachfrage innerhalb der relevanten Käuferzielgruppe berücksichtigt. Erst aus dieser Gesamtbetrachtung entsteht eine fundierte Preisstrategie, die zur Immobilie und zum jeweiligen Marktumfeld passt.
Ein häufiger Fall aus der Praxis
Ein Eigentümer setzte seine Wohnung in Frankfurt 20 % über dem empfohlenen Preis an – monatelang kein Verkauf. Erst nach mehreren Preisnachlässen und einem Imageverlust wurde dem Eigentümer bewusst, dass er Experten braucht. Die GRÜSSMER Immobilien GmbH konnte somit das Objekt erfolgreich vermarkten. Der Verkaufserlös wäre deutlich größer gewesen, wenn die GRÜSSMER Immobilien GmbH direkt vermarktet hätte.
Fazit: Zu teuer gestartet = zu billig verkauft.
Der erste Eindruck zählt – auch beim Preis
Ein realistischer Startpreis schafft Vertrauen, sorgt für hohe Nachfrage und verkürzt die Vermarktungsdauer. Wer auf eine fundierte Einschätzung durch die GRÜSSMER Immobilien GmbH setzt, spart nicht nur Zeit und Nerven – sondern erzielt nachweislich den besseren Preis.
Deshalb: Nicht zocken – sondern zielsicher verkaufen. Mit Strategie. Mit GRÜSSMER.
Kann ich den Angebotspreis später noch reduzieren?
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Ja, eine Preisreduzierung ist grundsätzlich möglich. Mehrere oder deutliche Anpassungen können bei Interessenten jedoch den Eindruck erwecken, dass das Objekt schwer verkäuflich ist oder der ursprüngliche Preis nicht fundiert ermittelt wurde.
Wie wird der richtige Angebotspreis für eine Immobilie ermittelt?
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Berücksichtigt werden unter anderem Lage, Größe, Zustand, Ausstattung, Energieeffizienz, Nutzungsmöglichkeiten, vergleichbare Immobilien und die aktuelle Nachfrage. Eine professionelle Immobilienbewertung bildet die Grundlage der Preisstrategie.
Sollte der Angebotspreis Verhandlungsspielraum enthalten?
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Ein angemessener Verhandlungsspielraum kann sinnvoll sein. Er sollte jedoch nicht so hoch angesetzt werden, dass die Immobilie außerhalb des marktgerechten Preisrahmens liegt und relevante Interessenten das Angebot aussortieren.
Welche Folgen hat eine lange Vermarktungsdauer?
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Mit zunehmender Angebotsdauer können Interessenten skeptischer werden und stärkere Preisnachlässe erwarten. Deshalb sollten Preis, Präsentation und Vermarktungsstrategie bereits zum Verkaufsstart aufeinander abgestimmt sein.































